Turnhallentore
... mehr Sicherheit beim Hallensport
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Mit einem Pfullendorfer Sporthallentor sind Planer, Betreiber und Sportler auf der sicheren Seite. Das Pfullendorfer Sport- hallentor entspricht in vollem Umfang den Unfallverhütungsvorschriften. Das Torblatt ist ballwurfsicher nach den Richtlinien „Hallen und Räume für Sport und Mehr- zwecknutzung“ und wurde von der Materialprüfungsanstalt geprüft.
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An die Tore für Geräteräume in Sport- und Mehrzweckhallen werden besondere Anforderungen gestellt. So dürfen die Tore nicht in die Halle hinein schwenken und müssen mit der Hallen-Innenwand bündig abschliessen Die Tore sind so zu gestalten, dass ihre Ausführung nicht zu Gefährdungen
für Schülerinnen und Schüler führt.
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Dass ein Tor auch optisch ansprechend sein kann, beweisen die Sporthallentore aus Pfullendorf. Sie erhalten das Pfullendorfer Sporthallentor als Unterkonstruktion zur bauseitigen Verkleidung mit dem Prall-Belag der Sporthallenwand. Alternativ hierzu können Sie die Torverkleidung aus einer Vielzahl hochwertiger Holzschalungen oder Holzverbundplatten auswählen, vielleicht begeistert Sie ja auch eine unserer Motivfräsungen.
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10 Qualitäts- und Sicherheitsmerkmale
aller Pfullendorfer Sporthallentore
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1. Das Tor schwenkt weder beim Öffnen, noch im geöffneten Zustand in die Halle hinein und schliesst mit der Hallen-Innenwand bündig ab.
2. Der Torrahmen und die seitliche Tor-Zarge (Seitenteil) sind aus Stahl-Rechteckrohren statisch selbsttragend konstruiert und feuerverzinkt. |
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3. Holzschraubleisten ermöglichen eine innen- verschraubte, schwimmende Verbindung der
Torverkleidung mit dem Torrahmen.
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4. Zwei Gegengewichte mit Stahldraht-Tragseilen sorgen für spielend leichtes Öffnen und Schliessen
der Tore über kugelgelagerte Seilrollen.
5. Die TÜV-Geprüfte Seilbruchsicherung wird durch die automatisch wirkende Absturzbremse (Typ 28) oder durch doppelte Seilführung (Typ 30) sicher gestellt.
6. Hallenseitig ist ein stabiler Muscheltorgriff in neusilber-eloxierter Ausführung flächenbündig und verletzungssicher in das Tor eingelassen.
7. Fussverletzungen werden verhindert durch elastische, seitenstabile 8 cm hohe Gummihohl- profile, die an der Torunterkante befestigt sind.
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8. Die ballwurfsichere Ausführung ist nach
DIN 18032-1 geprüft.
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9. Glattflächige Schutzkästen aus Sperrholz-
platten sichern die Gegengewichte vollständig
gegen Eingreifen.
10. Die Gestaltung der Torfläche kann passend
zum Design der Halle gewählt werden: glatte
Platte, identische Profilierung wie die Hallenver-
kleidung, Relieffräsbilder nach CAD-Zeichnung.
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Das Kipptor zwischen Halle und Geräteraum
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Das Innenleben des Pfullendorfer Sporthallentores besteht aus einer soliden und feuerverzinkten Stahlrahmen-Konstruktion. Für einen sicheren und präzisen Torlauf sorgen exakt austarierte Gegengewichte am Tor und kugelgelagerte, verschleissfeste Kunststoff-Laufrollen in der Laufschiene.
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Das schlanke Sporthallentor mit geringem Platzbedarf
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Das Kipptor Typ 30
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Für Öffnungsbreiten bis 3900 mm empfehlen wir das Sporthallentor, Typ 30. Dieses Kipptor benötigt nur einen minimalen Seitenraum von 120 mm für die Gegengewichte, ein entscheidendes Argument besonders auch bei einer Renovierung.
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Der Gewichtsheber unter den Sporthallentoren
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Das Kipptor Typ 28
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Wenn das Sporthallentor schwere Wandverkleidungen tragen oder besonders breit sein soll, findet das Sporthallentor Typ 28 seinen Einsatz. Dieses Tor trägt ein Torgewicht bis zu 210 kg und wird bis 5000 mm Breite gefertigt. Trotz seiner beeindruckenden Grösse ist das Tor im Lauf absolut geräuscharm und ausgeglichen und kann von einem Kind geöffnet werden.
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